IM FRIEDEN MIT DIR SELBST SEIN - DANK
Meditation & Entspannung
IN HEIDELBERG und online

Vielleicht möchtest du mal meditieren kennenlernen und suchst dazu eine feste Gruppe?
Oder du meditierst schon regelmäßig und möchtest gerne neue Impulse?
Herzlich willkommen!
Für alle, die die unterstützende Energie in der Gruppe erfahren und unter Anleitung meditieren, neue Impulse erhalten und Achtsamkeit und Selbstmitgefühl üben möchten, biete ich verschiedene Formate an:
MEDITIEREN UND ENTSPANNEN
Wie wäre es, zur Ruhe zu kommen und dir erlauben zu entspannen, loszulassen und in den Schlaf zu sinken?
Wir meditieren, machen Atemübungen, erhalten hilfreiche Hinweise und reflektieren unsere Erfahrungen für mehr Ruhe, Erlauben und Entspannen. Erlebe wie du dich selbst regulieren kannst.
NEU: montags ab 17:15 Uhr, 5 Einheiten EUR 80
VERTIEFUNG
Für erfahrene Meditierende gibt es in dieser Reihe in jeder Einheit ein Schwerpunktthema, zu dem es passende Übungen und Reflexionen gibt und zum Beispiel Kombinationen aus dem Body Scan (Körperreise), Gehmeditationen, Übungen mit Fokus auf den Atem, sanfte Yogaübungen, Meditationen zur Stärkung von Mitgefühl und Selbstliebe, Gedichte und vieles mehr beinhalten. Neben der unmittelbaren Erfahrung der Entspannung kommst du auch wieder bei dir selbst an.
nächste Reihe: ab 25.02.2026, 6 Termine à 90 min, Investition EUR 120.
TAGE DER STILLE
Im Rahmen meiner MBSR Kurse biete ich angeleitete Tage der Stille an, die auch offen sind für Menschen nach einem MBSR Kurs oder Achtsamkeitscoaching sowie Menschen, die einfach mal die Kraft der Stille erfahren möchten. Mehrere Stunden Stille erlauben uns, gut in den Kontakt mit Körper, Geist und Herz zu kommen und in Balance zu sein.
nächste Termine: 07.03., 18.07., jeweils 09:30 - 12:30 Uhr, Investition EUR 40
Die Angebote finden in meinen eigenen Räumlichkeiten in Dossenheim sowie als live online Kurs statt.
nächste Termine in 2026:
Meditieren und entspannen
- montags ab 17:15 Uhr. 6 Einheiten EUR 80
Die nächsten Tage der Stille:
- Samstag 07.03.
- Samstag 18.07.
- jeweils 09:30 - 12:30 Uhr, in Dossenheim und online, EUR 40
Die nächsten Vertiefungsreihe
- ab 25.02., 1 Mal im Monat
- jeweils 19 - 20:30 Uhr
- 6 Termine, EUR 120
- in Dossenheim und online
Meine Empfehlung
Sehr gute Einführung in die Meditation, sehr interessante Übungen und Gespräche, die einen berühren und weiterbringen. Wenn man sich einlässt, erfährt man viel über sich selbst und man merkt die positive Veränderung, die die Übungen mit sich bringen.
Ich habe bisher zwei Mal am Meditationsangebot von Julie Shimizu teilgenommen und schätze ihre ruhige und professionelle Art, mit der sie uns behutsam durch die Übungen geführt hat.
Ein weiterer Pluspunkt ist der schöne Meditationsraum, der viel Klarheit und Ruhe ausstrahlt.
Der Kurs und die Meditationen von und mit Julie sind eine absolute Bereicherung für mich. Ich habe 2024 einen MBSR-Kurs belegt und konnte viel mitnehmen. Auch die gerade gestartete Meditationsgruppe ist eine willkommene Gelegenheit, meine Meditationspraxis zu verfestigen und
weiterzuentwickeln. Julie ist mit Leidenschaft, Professionalität, Einfühlsamkeit und Ruhe bei der Sache und bringt immer wieder Neues mit in die Stunden. Vielen Dank Julie!

Hallo, ich bin Julie
Als Coach & Trainerin für Stressbewältigung mit Achtsamkeit und Selbstmitgefühl unterstütze ich Menschen dabei, die spüren: So wie bisher soll es nicht weitergehen – aber wie dann? In einer Lebensphase voller Herausforderungen, Veränderungen und Fragen helfe ich dir, wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen, alte Muster loszulassen und neue Kraft zu schöpfen. Mit viel Einfühlungsvermögen, Klarheit und fundiertem Wissen schaffe ich Raum für Wachstum, Selbstfürsorge und echte Lebensfreude.
Ich freue mich auf dich!
Was brauche ich, um online an der Meditation teilnehmen zu können?
- Ein Laptop bzw. Smartphone mit Zugang zu Zoom
- eine Yogamatte oder andere feste Unterlage
- Sitzkissen, Kissen oder feste Unterlage zum sitzen oder einen Stuhl
- Decke zum Zudecken
- einen Raum, in dem Sie in Ruhe meditieren können
- Hinweise zu Sitzmöglichkeiten und Haltungen gebe ich gerne
FAQs
Meditation Heidelberg
Wie meditiert man?
Meditation ist eine Form des Geistestrainings. Je nach Intention kann der Fokus dabei variieren. Besonders zu Beginn ist es hilfreich, das Verweilen im gegenwärtigen Moment zu üben – denn gerade heute, in Zeiten permanenter Ablenkung durch To-dos, Informationsflut, ständiger Erreichbarkeit und Reizüberflutung, ist das alles andere als einfach.
Für viele Menschen ist es sehr hilfreich, die Aufmerksamkeit ganz auf den Atem zu richten – das Ein- und Ausatmen bewusst wahrzunehmen und im Körper zu spüren. Das beruhigt den Geist, reduziert das Abschweifen in Gedanken und bringt die Aufmerksamkeit immer wieder zurück in den Moment.
Welche Haltung hat man beim Meditieren?
Eine Haltung, in der Sie gleichzeitig wach und entspannt sein können, ist besonders förderlich für die Meditation. Das kann eine aufrechte Sitzhaltung sein, eine stabile Haltung im Stehen, entspanntes Liegen auf einer Matte oder auch eine achtsame Bewegung.
Sie müssen keineswegs im Schneidersitz auf dem Boden sitzen – entscheidend ist nicht die äußere Form, sondern Ihre innere Haltung: die bewusste Konzentration, das achtsame Wahrnehmen und Spüren.
Was macht man beim Meditieren?
Viele glauben, es gehe beim Meditieren darum, nicht zu denken – doch das stimmt nicht. Gedanken kommen ganz natürlich, denn unser Geist denkt gerne. Neurowissenschaftlich ist belegt, dass das sogenannte „Default Mode Network“ gerade im Ruhezustand sehr aktiv ist.
Die eigentliche Übung besteht darin, Gedanken bewusst wahrzunehmen – und die Aufmerksamkeit dann freundlich, aber bestimmt wieder auf den gewählten Fokus zu lenken, zum Beispiel auf den Atem und den gegenwärtigen Moment.
Wenn Sie Gelassenheit oder Gleichmut kultivieren möchten, können Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Kommen und Gehen von Empfindungen richten. Möchten Sie Mitgefühl oder Freundlichkeit stärken, verlagert sich der Fokus entsprechend.
Viele Meditationen beginnen damit, den Geist zu sammeln und im Hier und Jetzt anzukommen – häufig durch den Fokus auf den Atem. Danach kann sich die Aufmerksamkeit je nach Intention weiterentwickeln.
Was bewirkt Meditation?
Meditation hat vielfältige positive Wirkungen – auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene. Zahlreiche wissenschaftliche und neurowissenschaftliche Studien belegen: Zu Beginn verbessern sich Konzentration und innere Ruhe. Mit der Zeit entwickeln sich Klarheit, Gelassenheit, Akzeptanz, Offenheit und Freundlichkeit.
Körperliche, mentale und emotionale Beschwerden können deutlich reduziert werden. Der bewusste Umgang mit schwierigen oder herausfordernden Situationen, mit Widerständen oder innerem Stress, fördert Ihre Selbstregulation, Ihre Selbstwirksamkeit – und damit auch Ihre Zufriedenheit.
Diese innere Veränderung wirkt sich nicht nur auf Ihre persönliche Lebensqualität aus, sondern auch auf Ihre Beziehungen und Ihr gesamtes Umfeld.
Wichtig ist: Meditation ist keine Wunderpille. Sie wirkt nicht einmalig und sofort – sie entfaltet ihre Kraft durch regelmäßiges Üben und ein stetiges Einlassen. Aber: Es ist ein Prozess, durch den Sie wachsen – und von dem Sie langfristig profitieren.
Was ist meditieren?
Meditieren ist eine bewusste mentale Übung, bei der die Aufmerksamkeit gezielt gelenkt wird – zum Beispiel auf den Atem, Körperempfindungen oder innere Bilder. Ziel ist es, mehr Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstregulation zu entwickeln. Meditation fördert eine Haltung von Wohlwollen und Selbstmitgefühl sich selbst gegenüber. Anstatt Gedanken zu bewerten oder zu verdrängen, lernt man, ihnen mit innerer Freundlichkeit zu begegnen – eine wichtige Grundlage für mentale Gesundheit und Resilienz.
Kann ich beim meditieren wirklich entspannen?
Ja – Meditation aktiviert den Parasympathikus, also den Teil des Nervensystems, der für Erholung zuständig ist. Doch Entspannung entsteht nicht nur körperlich, sondern auch innerlich: Wenn wir lernen, uns selbst mit Wohlwollen statt Selbstkritik zu begegnen, reduziert das inneren Druck. Gerade Selbstmitgefühl wirkt stark regulierend auf Stressreaktionen und unterstützt langfristig emotionale Resilienz. p>
Kann ich meditieren - auch wenn ich sehr unruhig bin?
Gerade dann ist Meditation hilfreich. Viele Menschen glauben, sie müssten erst ruhig sein, um meditieren zu können. Tatsächlich trainiert Meditation genau die Fähigkeit zur Selbstregulation. Mit einer Haltung von Mitgefühl gegenüber der eigenen Unruhe entsteht Schritt für Schritt mehr Stabilität. Es geht nicht darum, „perfekt ruhig“ zu werden, sondern darum, mit dem eigenen Erleben konstruktiv umzugehen.
Wie stärkt Meditation Selbstmitgefühl?
Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst in schwierigen Momenten mit Freundlichkeit, Verständnis und Wohlwollen zu begegnen – statt mit harter Selbstkritik. Bestimmte Meditationsformen, wie die sogenannte „Loving-Kindness-Meditation“ (Metta), fördern gezielt Mitgefühl und Selbstannahme. Forschung zeigt, dass mehr Selbstmitgefühl mit: • geringerer Stressbelastung • höherer emotionaler Stabilität • besserer Resilienz • weniger Angst und Grübeln zusammenhängt.
Gibt es Nebenwirkungen beim meditieren?
Meditation gilt grundsätzlich als sichere Methode zur Förderung von Entspannung und mentaler Gesundheit. In seltenen Fällen können zunächst unangenehme Gefühle oder Gedanken stärker wahrgenommen werden. Das ist oft ein Zeichen dafür, dass innere Prozesse bewusster werden. Eine achtsame Begleitung und eine Haltung von Selbstmitgefühl helfen, diese Erfahrungen konstruktiv zu integrieren. Bei bestehenden psychischen Erkrankungen sollte Meditation individuell angepasst werden.
Ist Meditation nur Entspannung oder mehr?
Meditation ist mehr als eine Entspannungsmethode. Sie trainiert: • Aufmerksamkeit • emotionale Selbstregulation • Mitgefühl • Perspektivwechsel • Resilienz Entspannung ist häufig ein positiver Nebeneffekt. Der eigentliche Mehrwert liegt darin, bewusster mit Stress, Gedanken und Gefühlen umzugehen. p>
Wie hilft Meditation bei Stress und innerem Druck?
Stress entsteht häufig durch Bewertung, Selbstkritik und gedankliches Grübeln. Meditation unterbricht diese automatischen Muster. Durch Achtsamkeit und Selbstmitgefühl entsteht mehr innerer Abstand – und damit mehr Handlungsspielraum. Das stärkt die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen ruhig, klar und resilient zu bleiben.
Welche Rolle spielen Mitgefühl und Wohlwollen in der Meditation?
Mitgefühl und Wohlwollen sind zentrale Haltungen vieler Meditationsformen. Während Achtsamkeit das bewusste Wahrnehmen trainiert, fördert Mitgefühl die emotionale Qualität dieser Wahrnehmung. Wer sich selbst mit Wohlwollen begegnet, reduziert inneren Stress und stärkt langfristig seine psychische Widerstandskraft.
Kann Meditation meine Resilienz stärken?
Ja. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Krisen und Belastungen konstruktiv zu bewältigen. Meditation stärkt Resilienz durch: • bessere Emotionsregulation • erhöhte Selbstwahrnehmung • mehr Selbstmitgefühl • geringere Reaktivität auf Stress Dadurch entsteht innere Stabilität – selbst in herausfordernden Phasen.