Klar, stark und resi­lient
mit dem Mental Health Work­shop

in Unter­nehmen
in Heidel­berg und online

Nur Trainer mit Reso­nanz zu den Teil­neh­menden sind gute Trainer und unter­scheiden sich von AI.

Erfahren Sie hier mehr über Julie Shimizu.

Fällt Ihnen auf, daß die Fehl­zeiten und Burnout Raten in Ihrem Unter­nehmen steigen? In Mitar­bei­ter­um­fragen bemerken Sie, daß das Mitar­bei­ter­en­ga­ge­ment sinkt?
Sie sind damit nicht alleine und gleich­zeitig tragen Sie die Verantwortung.

Die Erhal­tung von psychi­scher und physi­scher Gesund­heit ist eine tragende Säule in einem Unter­nehmen – auch um Fach­kräfte zu binden, Produk­ti­vität zu sichern und als Arbeit­geber attraktiv zu bleiben.

Wozu Mental Health Work­shops in Unternehmen?

Die Komple­xität, Dynamik sowie die Anfor­de­rungen werden im Berufs­alltag nicht sinken, sondern zunehmen. Von daher sind mentale Stärke, psychi­sche Belast­bar­keit sowie Fähig­keiten zur Selbst­re­gu­la­tion keine „Nice-to-haves“, sondern „Must-haves“ und dienen als Zukunfts­kom­pe­tenzen. In den Work­shops erfahren Mitar­bei­tende und Führungs­kräfte ein erstes Bewusst­sein für die eigene Selbst­wirk­sam­keit und Selbstregulation.

Was beinhalten Work­shops zur mentalen Stärke im Beruf in Heidel­berg und online?

Meine Work­shops zur mentalen Gesund­heit bieten neben Impulsen mit Wissen vor allem inter­ak­tive Elemente und Möglich­keiten zur Selbst­re­fle­xion und kolle­gialem Austausch. Sie basieren auf Erkennt­nissen der Stress­for­schung und Stress­phy­sio­logie und beinhalten Elemente der evidenz­ba­sierten Achtsamkeit.

Themen können sein:

  • Stress bewäl­tigen
  • Grenzen wahr­nehmen und gesunde Selbst­füh­rung stärken
  • das Nerven­system regu­lieren und entspannen
  • acht­same Gesprächs­füh­rung für eine effek­tive und respekt­volle Kommu­ni­ka­tion und Kultur
  • Posi­tive Psycho­logie für mehr emotio­nale Resilienz

    ⇒ Mehr zu Stress­be­wäl­ti­gung mit Acht­sam­keit finden Sie in dem Artikel hier.

    ⇒ Deswei­teren finden Sie hier einige Übungen, von denen ich die eine oder andere auch mal gerne im Work­shop einsetze.

    Für wen sind die Mental Health Work­shops geeignet?

    Work­shops können offen für alle Mitar­bei­tende sein oder auch spezi­fisch für Teams oder bestimmte Ziel­gruppen ange­passt werden. Sie können inte­griert werden:

    • im Rahmen eines Mental Health Days
    • in einer betrieb­li­chen Gesundheitswoche
    • in einem Kurs in der Personalentwicklung
    • in einem Führungskräfteentwicklungsprogramm

    Möchten Sie mentale Gesund­heit bei Ihnen im Unter­nehmen in Heidel­berg und Umge­bung oder online anbieten?

    Wie kann ich ein Angebot für mentale Gesund­heit einholen?

    Gerne entwerfe ich für Sie einen custo­mized Work­shop. Dafür schlage ich folgenden Prozess vor:

    1. Sie nennen mir Ihre Themen, Ihr Anliegen, Ihre Wünsche und erzählen mir etwas zu Ihrem Unternehmen
    2. Darauf basie­rend entwerfe ich ein Angebot
    3. Das Angebot bespre­chen wir, fügen noch etwas dazu oder tauschen um - bis es für Sie paßt
    4. Die Durch­füh­rung über­nehme ich gerne vor Ort bei Ihnen oder live online.
    5. Im Anschluß können wir den Work­shop evalu­ieren und weiter­füh­rende Schritte besprechen.

    Welche Themen beschäf­tigen Sie gerade?

    Frau Shimizu hat bei Heidel­berg Mate­rials einen Impuls­work­shop zum Thema Stress­re­gu­la­tion und Erho­lung im Arbeits­alltag durch­ge­führt. Mit viel Fach­wissen und einer ange­nehmen, ruhigen Art vermit­telte sie praxis­nahe Einblicke in die Funk­ti­ons­weise des Nerven­sys­tems. Beson­ders hilf­reich waren die einfa­chen Atem­übungen, die sich direkt im Alltag anwenden lassen. Ein wert­voller Denk­an­stoß für mehr Balance und Resi­lienz – sehr empfehlenswert!

    HR Abtei­lung

    Heidel­berg Mate­rials AG

    “It was such a memo­rable expe­ri­ence that our team and I gained from the ‘Biohack Your Nerves-system’ work­shop that Julie hosted for us. During the work­shop, Julie showed her strong compe­tence in explai­ning very clearly the theo­ries behind the acti­vi­ties that she tailor-made for the work­shop. I’m parti­cu­larly impressed by her focus and dedi­ca­tion on guiding us expe­ri­ment a set of very prag­matic breathing and body moving exer­cises that we as parti­ci­pants can easily do to relieve the stress or discom­fort in our daily lives. A condensed work­shop, yet it brought along valuable effect. Thank you, Julie – toge­ther with our team, I look forward to joining other work­shops or occa­sions you will host in the future.”

    Susannah Liang-Vermeulen

    Head of Talent & Perfor­mance Manage­ment, Carl Zeiss

    “Julie tritt sehr über­zeu­gend auf und versteht es, kompli­zierte
    Themen anschau­lich und praxisnah darzu­stellen. Vielen Dank für
    den schönen Work­shop auf unserer Konfe­renz, an dem viele
    Teil­nehmer mit großem Inter­esse teil­ge­nommen haben.”

    Esther Narbes­huber

    Geschäfts­füh­rerin Mind­lead Institut GmbH

    Herz­li­chen Dank für die inspi­rie­rende und stets wert­schät­zende Zusam­men­ar­beit liebe Julie. Ich schätze deine fach­liche Kompe­tenz und vor allem deine ruhige, einfühl­same Art sehr.

    Beson­ders beein­druckt mich, wie authen­tisch und profes­sio­nell du die unter­schied­lichsten Methoden aus der Stress­be­wäl­ti­gung, Acht­sam­keit, MBSR, acht­samem Selbst­mit­ge­fühl, Selbst­für­sorge und Resi­lienz mitein­ander verbin­dest -je nachdem, was die Teil­neh­menden gerade brauchen.

    Die Zusam­men­ar­beit mit dir ist für mich einer­seits fach­lich enorm berei­chernd aber auch mensch­lich immer eine große Freude. Ich freue mich auf viele weitere gemein­same Projekte und kann dich sowohl als Kollegin als auch als Trai­nerin von Herzen weiterempfehlen.

    Theres Kolarz-Laken­ba­cher

    Mental­trai­nerin und Coach, MindE­le­phant

    Julie  Shimizu

    Julie Shimizu

    Als Coach & Trai­nerin für Stress­be­wäl­ti­gung sowie zerti­fi­zierte MBSR- und MSC-Lehrerin unter­stützt sie Menschen und Unter­nehmen, die spüren: So wie bisher soll es nicht weiter­gehen – aber wie dann? Durch ihre lang­jäh­rige Erfah­rung in der Perso­nal­ent­wick­lung kennt sie die beson­deren Belas­tungen von Führungs­kräften und Menschen mit hoher Verant­wor­tung. Sie vermit­telt wissen­schaft­lich fundierte Acht­sam­keits- und Selbst­mit­ge­fühls­übungen, die sich realis­tisch in einen anspruch­vollen Berufs- und Fami­li­en­alltag inte­grieren lassen. Ihre Ange­bote finden in der Region Heidel­berg und online statt.

    Häufige Fragen & Antworten

    Was ist Mental Health?

    Mental Health (mentale bzw. psychi­sche Gesund­heit) beschreibt das emotio­nale, psycho­lo­gi­sche und soziale Wohl­be­finden eines Menschen. Sie beein­flusst, wie wir denken, fühlen und handeln – und wie wir mit Stress, Heraus­for­de­rungen und zwischen­mensch­li­chen Bezie­hungen umgehen. Eine gute mentale Gesund­heit bedeutet nicht, dass es keine Belas­tungen gibt, sondern dass Menschen resi­lient und hand­lungs­fähig bleiben.

    Warum ist mentale Gesund­heit so wichtig?

    Mentale Gesund­heit wirkt sich auf Leis­tungs­fä­hig­keit, Moti­va­tion, Entschei­dungs­fä­hig­keit und Lebens­qua­lität aus. Studien zeigen, dass psychi­sche Belas­tungen einer der häufigsten Gründe für Fehl­zeiten und Produk­ti­vi­täts­ver­lust sind. Gleich­zeitig stei­gert eine starke Resi­lienz die lang­fris­tige Leistungsfähigkeit.

    Woran erkenne ich, daß Mental Health im Unter­nehmen ein Thema ist?

    Typi­sche Anzei­chen sind:

    • stei­gende Fehlzeiten
    • hohe Stress­be­las­tung
    • Konflikte im Team
    • geringe Inno­va­ti­ons­kraft
    • Über­for­de­rung bei Führungskräften

    Früh­zei­tige Präven­tion ist wirk­samer und kosten­güns­tiger als spätere Krisenintervention.

    Was versteht man unter posi­tiver Psychologie?

    Die Posi­tive Psycho­logie erforscht, was Menschen stärkt – z.B. Opti­mismus, Sinn, Stär­ken­ori­en­tie­rung, Dank­bar­keit und posi­tive Bezie­hungen. Im Gegen­satz zur klas­si­schen Psycho­logie liegt der Fokus nicht auf Krank­heit, sondern auf Entwick­lung und Potenzial.

    Was ist der Unter­schied zwischen mentaler Gesund­heit und Posi­tiver Psychologie?

    Mentale Gesund­heit (Mental Health) beschreibt den allge­meinen Zustand des psychi­schen Wohl­be­fin­dens. Sie umfasst emotio­nale Stabi­lität, Belast­bar­keit, soziale Funk­ti­ons­fä­hig­keit und die Fähig­keit, mit Stress und Krisen umzu­gehen. Ziel ist es, psychi­sche Erkran­kungen zu vermeiden bzw. früh­zeitig zu erkennen und die psychi­sche Gesund­heit zu erhalten.

    Die Posi­tive Psycho­logie hingegen ist ein wissen­schaft­li­cher Ansatz inner­halb der Psycho­logie. Sie unter­sucht gezielt, was Menschen stärkt und aufblühen lässt – zum Beispiel Sinn, Opti­mismus, Stär­ken­ori­en­tie­rung, Dank­bar­keit oder Resilienz.

    Während sich mentale Gesund­heit häufig auch mit Präven­tion und Belas­tungs­re­duk­tion beschäf­tigt, konzen­triert sich die Posi­tive Psycho­logie stärker auf Poten­zi­al­ent­wick­lung und nach­hal­tiges Wohlbefinden.

    Kurz gesagt:
    Mentale Gesund­heit fragt: „Wie bleibe ich psychisch stabil?“
    Posi­tive Psycho­logie fragt: „Wie kann ich aufblühen und mein volles Poten­zial entfalten?“

    Beide Ansätze ergänzen sich und sind im Unter­neh­mens­kon­text beson­ders wirksam, wenn sie gemeinsam betrachtet werden.

    Lohnt sich die Inves­ti­tion in mentale Gesund­heit am Arbeitsplatz?

    Ja. Studien zeigen, dass Präven­ti­ons­maß­nahmen ein Viel­fa­ches an Kosten in Unter­nehmen einsparen – durch weniger Ausfälle, höhere Produk­ti­vität und stär­kere Mitar­bei­ter­bin­dung in Organisationen.

    Wie häufig sind Stress und psychi­sche Belas­tungen bei Erwerbstätigen?

    Studien zeigen, dass fast die Hälfte der Erwerbs­tä­tigen (ca. **43 %) häufig hohen Belas­tungen und Druck bei der Arbeit erlebt. Rund 15 % stehen sogar sehr häufig unter starkem Stress – bei Frauen sind es etwa 20 %. (KKH)

    Wie stark wirkt sich die mentale Gesund­heit auf die Mitar­bei­ter­bin­dung aus?

    Ein Report zeigte, dass Mitar­bei­tende mit hoher emotio­naler Bindung an ihren Arbeit­geber seltener krank­ge­schrieben sind und weniger Fehl­zeiten haben – ein Effekt, der zeigt, wie eng psychi­sche Gesund­heit und Enga­ge­ment verknüpft sind. (AOK)

    Wieviele Arbeits­tage gehen wegen stress­be­dingten Erkran­kungen verloren?

    Stress­be­dingte Erkran­kungen zählen zu den häufigsten Gründen für Lang­zeit­er­kran­kungen am Arbeits­platz – sie verur­sa­chen oft deut­lich längere Ausfall­zeiten als viele körper­liche Erkran­kungen. (AOK)