Live medi­tieren für 0 €
IN HEIDEL­BERG und online

Erlebe live Medi­ta­tionen mit Julie in Heidel­berg und online. Und das für 0 €. Melde dich bei mir jetzt. 

Viel­leicht möch­test du mal medi­tieren kennen­lernen und suchst dazu eine feste Gruppe?

Oder du medi­tierst schon regel­mäßig und möch­test gerne neue Impulse?

Herz­lich willkommen!

Für alle, die die unter­stüt­zende Energie in der Gruppe erfahren und unter Anlei­tung medi­tieren, neue Impulse erhalten und Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl üben möchten, biete ich verschie­dene Formate an:

kurze Impulse und Medi­ta­tionen für 0 €

Lerne mich und und meine Medi­ta­tionen kennen. Immer mal wieder biete ich Impulse und Medi­ta­tionen an.

Dieses kosten­freie Angebot biete ich unre­gel­mäßig an. Du kannst je nach Angebot in Dossenheim/Heidelberg, an einem anderen Ort und online teilnehmen.

Melde dich bei mir, dann erhälst du die nächsten Termininfos.

 

VERTIE­FUNG

Für erfah­rene Medi­tie­rende gibt es in dieser Reihe in jeder Einheit ein Schwer­punkt­thema, zu dem es passende Übungen und Refle­xionen gibt und zum Beispiel Kombi­na­tionen aus dem Body Scan (Körper­reise), Gehme­di­ta­tionen, Übungen mit Fokus auf den Atem, sanfte Yoga­übungen, Medi­ta­tionen zur Stär­kung von Mitge­fühl und Selbst­liebe, Gedichte und vieles mehr beinhalten. Neben der unmit­tel­baren Erfah­rung der Entspan­nung kommst du auch wieder bei dir selbst an. 

nächste Reihe: ab 25.02.2026, 6 Termine à 90 min, Inves­ti­tion EUR 120.

Retreat in Stille

Im Rahmen meiner MBSR und MSC Kurse biete ich ange­lei­tete retreats in Stille an, die auch offen sind für Menschen nach einem MBSR und MSC Kurs oder Acht­sam­keits­coa­ching sowie Menschen, die einfach mal die Kraft der Stille erfahren möchten. Mehrere Stunden Stille erlauben uns, gut in den Kontakt mit Körper, Geist und Herz zu kommen und in Balance zu sein.

nächste Termine: 18.07. und 07.11., jeweils 09:30 - 12:30 Uhr, Inves­ti­tion EUR 40

Die Ange­bote finden in meinen eigenen Räum­lich­keiten in Dossen­heim sowie als live online Kurs statt.

Tipps, wie du nega­tive Gedanken loswirst, findest du in dem Artikel über nega­tive Gedanken hier

nächste Termine in 2026:

Gemeinsam medi­tieren 

  • Do 25.06.
  • 19:15 - 20:00 Uhr
  • in Dossenheim/Heidelberg und online
  • offen für alle, mit und ohne Erfahrung
  • EUR 0

Gemeinsam Medi­tieren für Demo­kratie und Frieden

  • Sa 27.06.
  • ca. 14:00 bis ca. 14:45 Uhr
  • Demo­kra­tie­fest des Vereins “Gemeinsam für Demo­kratie” in Schriesheim
  • EUR 0
  • offen für alle, mit und ohne Erfahrung

Die nächsten Retreats in Stille:

  • Samstag 18.07. 09:30 - 12:30 Uhr
  • Samstag 07.11. 14:00 bis 17:00 Uhr
  • in Dossenheim/Heidelberg und online
  • EUR 40
  • mit Medi­ta­ti­ons­er­fah­rung

Die nächste Vertiefungsreihe

  • 22.07., 30.09., 21.10., 18.11., 09.12.2026, 13.01.2027.
  • jeweils 19 - 20:30 Uhr
  • in Dossenheim/Heidelberg und online
  • EUR 120
  • mit Medi­ta­ti­ons­er­fah­rung

Meine Empfeh­lung

Falls du einen fundierten Einstieg in das Medi­tieren finden möch­test,  empfehle ich meinen Kurs MBSR.

Mehr Infos zum Kurs Mindful­ness Based Stress Reduc­tion (MBSR) in Heidel­berg und online hier.

Sehr gute Einfüh­rung in die Medi­ta­tion, sehr inter­es­sante Übungen und Gespräche, die einen berühren und weiter­bringen. Wenn man sich einlässt, erfährt man viel über sich selbst und man merkt die posi­tive Verän­de­rung, die die Übungen mit sich bringen.

Marika Seitz

Selb­ständig und Mutter

Ich habe bisher zwei Mal am Medi­ta­ti­ons­an­gebot von Julie Shimizu teil­ge­nommen und schätze ihre ruhige und profes­sio­nelle Art, mit der sie uns behutsam durch die Übungen geführt hat.
Ein weiterer Plus­punkt ist der schöne Medi­ta­ti­ons­raum, der viel Klar­heit und Ruhe ausstrahlt.

Johannes

Selb­ständig und Vater

Der Kurs und die Medi­ta­tionen von und mit Julie sind eine abso­lute Berei­che­rung für mich. Ich habe 2024 einen MBSR-Kurs belegt und konnte viel mitnehmen. Auch die gerade gestar­tete Medi­ta­ti­ons­gruppe ist eine will­kom­mene Gele­gen­heit, meine Medi­ta­ti­ons­praxis zu verfes­tigen und
weiter­zu­ent­wi­ckeln. Julie ist mit Leiden­schaft, Profes­sio­na­lität, Einfühl­sam­keit und Ruhe bei der Sache und bringt immer wieder Neues mit in die Stunden. Vielen Dank Julie!

Judith Haag

Ange­stellte Projektmanagement

Julie Shimizu

Julie Shimizu

Als Coach & Trai­nerin für Stress­be­wäl­ti­gung unter­stützt sie Menschen und Unter­nehmen, die spüren: So wie bisher soll es nicht weiter­gehen – aber wie dann? Sie begleitet Menschen im Dauer­stress dabei, Heraus­for­de­rungen zu meis­tern, alte Muster loszu­lassen und neue Kraft zu schöpfen. Wie? Durch Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl! Ohne Esoterik und „du mußt noch“, sondern neuro­wis­sen­schaft­lich basiert, inte­griert in den Alltag  und mit Mensch­lich­keit. Damit Du wieder beschwingt durchs Leben gehen kannst.

 

Was brauche ich, um online an der Medi­ta­tion teil­nehmen zu können?

  • Ein Laptop bzw. Smart­phone mit Zugang zu Zoom
  • eine Yoga­matte oder andere feste Unterlage
  • Sitz­kissen, Kissen oder feste Unter­lage zum sitzen oder einen Stuhl
  • Decke zum Zudecken
  • einen Raum, in dem Sie in Ruhe medi­tieren können
  • Hinweise zu Sitz­mög­lich­keiten und Haltungen gebe ich gerne

FAQs
Medi­ta­tion Heidelberg 

Wie medi­tiert man?

Medi­ta­tion ist eine Form des Geis­tes­trai­nings. Je nach Inten­tion kann der Fokus dabei vari­ieren. Beson­ders zu Beginn ist es hilf­reich, das Verweilen im gegen­wär­tigen Moment zu üben – denn gerade heute, in Zeiten perma­nenter Ablen­kung durch To-dos, Infor­ma­ti­ons­flut, stän­diger Erreich­bar­keit und Reiz­über­flu­tung, ist das alles andere als einfach.
Für viele Menschen ist es sehr hilf­reich, die Aufmerk­sam­keit ganz auf den Atem zu richten – das Ein- und Ausatmen bewusst wahr­zu­nehmen und im Körper zu spüren. Das beru­higt den Geist, redu­ziert das Abschweifen in Gedanken und bringt die Aufmerk­sam­keit immer wieder zurück in den Moment.

Welche Haltung hat man beim Meditieren?

Eine Haltung, in der Sie gleich­zeitig wach und entspannt sein können, ist beson­ders förder­lich für die Medi­ta­tion. Das kann eine aufrechte Sitz­hal­tung sein, eine stabile Haltung im Stehen, entspanntes Liegen auf einer Matte oder auch eine acht­same Bewe­gung.
Sie müssen keines­wegs im Schnei­der­sitz auf dem Boden sitzen – entschei­dend ist nicht die äußere Form, sondern Ihre innere Haltung: die bewusste Konzen­tra­tion, das acht­same Wahr­nehmen und Spüren.

Was macht man beim Meditieren?

Viele glauben, es gehe beim Medi­tieren darum, nicht zu denken – doch das stimmt nicht. Gedanken kommen ganz natür­lich, denn unser Geist denkt gerne. Neuro­wis­sen­schaft­lich ist belegt, dass das soge­nannte „Default Mode Network“ gerade im Ruhe­zu­stand sehr aktiv ist.
Die eigent­liche Übung besteht darin, Gedanken bewusst wahr­zu­nehmen – und die Aufmerk­sam­keit dann freund­lich, aber bestimmt wieder auf den gewählten Fokus zu lenken, zum Beispiel auf den Atem und den gegen­wär­tigen Moment.
Wenn Sie Gelas­sen­heit oder Gleichmut kulti­vieren möchten, können Sie Ihre Aufmerk­sam­keit auf das Kommen und Gehen von Empfin­dungen richten. Möchten Sie Mitge­fühl oder Freund­lich­keit stärken, verla­gert sich der Fokus entspre­chend.
Viele Medi­ta­tionen beginnen damit, den Geist zu sammeln und im Hier und Jetzt anzu­kommen – häufig durch den Fokus auf den Atem. Danach kann sich die Aufmerk­sam­keit je nach Inten­tion weiterentwickeln.

Was bewirkt Meditation?

Medi­ta­tion hat viel­fäl­tige posi­tive Wirkungen – auf mentaler, emotio­naler und körper­li­cher Ebene. Zahl­reiche wissen­schaft­liche und neuro­wis­sen­schaft­liche Studien belegen: Zu Beginn verbes­sern sich Konzen­tra­tion und innere Ruhe. Mit der Zeit entwi­ckeln sich Klar­heit, Gelas­sen­heit, Akzep­tanz, Offen­heit und Freund­lich­keit.
Körper­liche, mentale und emotio­nale Beschwerden können deut­lich redu­ziert werden. Der bewusste Umgang mit schwie­rigen oder heraus­for­dernden Situa­tionen, mit Wider­ständen oder innerem Stress, fördert Ihre Selbst­re­gu­la­tion, Ihre Selbst­wirk­sam­keit – und damit auch Ihre Zufrie­den­heit.
Diese innere Verän­de­rung wirkt sich nicht nur auf Ihre persön­liche Lebens­qua­lität aus, sondern auch auf Ihre Bezie­hungen und Ihr gesamtes Umfeld.
Wichtig ist: Medi­ta­tion ist keine Wunder­pille. Sie wirkt nicht einmalig und sofort – sie entfaltet ihre Kraft durch regel­mä­ßiges Üben und ein stetiges Einlassen. Aber: Es ist ein Prozess, durch den Sie wachsen – und von dem Sie lang­fristig profitieren.

Was ist meditieren?

Medi­tieren ist eine bewusste mentale Übung, bei der die Aufmerk­sam­keit gezielt gelenkt wird – zum Beispiel auf den Atem, Körper­emp­fin­dungen oder innere Bilder. Ziel ist es, mehr Acht­sam­keit, innere Ruhe und Selbst­re­gu­la­tion zu entwi­ckeln. Medi­ta­tion fördert eine Haltung von Wohl­wollen und Selbst­mit­ge­fühl sich selbst gegen­über. Anstatt Gedanken zu bewerten oder zu verdrängen, lernt man, ihnen mit innerer Freund­lich­keit zu begegnen – eine wich­tige Grund­lage für mentale Gesund­heit und Resilienz. 

Kann ich beim medi­tieren wirk­lich entspannen?

Ja – Medi­ta­tion akti­viert den Para­sym­pa­thikus, also den Teil des Nerven­sys­tems, der für Erho­lung zuständig ist. Doch Entspan­nung entsteht nicht nur körper­lich, sondern auch inner­lich: Wenn wir lernen, uns selbst mit Wohl­wollen statt Selbst­kritik zu begegnen, redu­ziert das inneren Druck. Gerade Selbst­mit­ge­fühl wirkt stark regu­lie­rend auf Stress­re­ak­tionen und unter­stützt lang­fristig emotio­nale Resi­lienz. p> 

Kann ich medi­tieren - auch wenn ich sehr unruhig bin?

Gerade dann ist Medi­ta­tion hilf­reich. Viele Menschen glauben, sie müssten erst ruhig sein, um medi­tieren zu können. Tatsäch­lich trai­niert Medi­ta­tion genau die Fähig­keit zur Selbst­re­gu­la­tion. Mit einer Haltung von Mitge­fühl gegen­über der eigenen Unruhe entsteht Schritt für Schritt mehr Stabi­lität. Es geht nicht darum, „perfekt ruhig“ zu werden, sondern darum, mit dem eigenen Erleben konstruktiv umzugehen. 

Wie stärkt Medi­ta­tion Selbstmitgefühl?

Selbst­mit­ge­fühl bedeutet, sich selbst in schwie­rigen Momenten mit Freund­lich­keit, Verständnis und Wohl­wollen zu begegnen – statt mit harter Selbst­kritik. Bestimmte Medi­ta­ti­ons­formen, wie die soge­nannte „Loving-Kind­ness-Medi­ta­tion“ (Metta), fördern gezielt Mitge­fühl und Selbst­an­nahme. Forschung zeigt, dass mehr Selbst­mit­ge­fühl mit: • gerin­gerer Stress­be­las­tung • höherer emotio­naler Stabi­lität • besserer Resi­lienz • weniger Angst und Grübeln zusammenhängt. 

Gibt es Neben­wir­kungen beim meditieren?

Medi­ta­tion gilt grund­sätz­lich als sichere Methode zur Förde­rung von Entspan­nung und mentaler Gesund­heit. In seltenen Fällen können zunächst unan­ge­nehme Gefühle oder Gedanken stärker wahr­ge­nommen werden. Das ist oft ein Zeichen dafür, dass innere Prozesse bewusster werden. Eine acht­same Beglei­tung und eine Haltung von Selbst­mit­ge­fühl helfen, diese Erfah­rungen konstruktiv zu inte­grieren. Bei bestehenden psychi­schen Erkran­kungen sollte Medi­ta­tion indi­vi­duell ange­passt werden. 

Ist Medi­ta­tion nur Entspan­nung oder mehr?

Medi­ta­tion ist mehr als eine Entspan­nungs­me­thode. Sie trai­niert: • Aufmerk­sam­keit • emotio­nale Selbst­re­gu­la­tion • Mitge­fühl • Perspek­tiv­wechsel • Resi­lienz Entspan­nung ist häufig ein posi­tiver Neben­ef­fekt. Der eigent­liche Mehr­wert liegt darin, bewusster mit Stress, Gedanken und Gefühlen umzu­gehen. p> 

Wie hilft Medi­ta­tion bei Stress und innerem Druck?

Stress entsteht häufig durch Bewer­tung, Selbst­kritik und gedank­li­ches Grübeln. Medi­ta­tion unter­bricht diese auto­ma­ti­schen Muster. Durch Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl entsteht mehr innerer Abstand – und damit mehr Hand­lungs­spiel­raum. Das stärkt die Fähig­keit, auch in anspruchs­vollen Situa­tionen ruhig, klar und resi­lient zu bleiben. 

Welche Rolle spielen Mitge­fühl und Wohl­wollen in der Meditation?

Mitge­fühl und Wohl­wollen sind zentrale Haltungen vieler Medi­ta­ti­ons­formen. Während Acht­sam­keit das bewusste Wahr­nehmen trai­niert, fördert Mitge­fühl die emotio­nale Qualität dieser Wahr­neh­mung. Wer sich selbst mit Wohl­wollen begegnet, redu­ziert inneren Stress und stärkt lang­fristig seine psychi­sche Widerstandskraft. 

Kann Medi­ta­tion meine Resi­lienz stärken?

Ja. Resi­lienz beschreibt die Fähig­keit, Krisen und Belas­tungen konstruktiv zu bewäl­tigen. Medi­ta­tion stärkt Resi­lienz durch: • bessere Emoti­ons­re­gu­la­tion • erhöhte Selbst­wahr­neh­mung • mehr Selbst­mit­ge­fühl • gerin­gere Reak­ti­vität auf Stress Dadurch entsteht innere Stabi­lität – selbst in heraus­for­dernden Phasen. 

Ist Acht­sam­keit nicht esotherisch?

Nein, Acht­sam­keit ist nicht esothe­risch. Sie basiert auf buddhis­ti­schen Weis­heits­tra­di­tionen, modernen Erkennt­nissen der Stress­phy­sio­logie und Stress­psy­cho­logie und ist wissen­schaft­lich sehr gut erforscht. Es gibit viele Studien, die die heil­samen Effekte zeigen. Und du kannst das direkt selbst erleben.